Solidaritätskonzert der Hochschule für Kirchenmusik für die Partnerhochschule in Tokyo

Mit einem Konzert am Donnerstag, 24. März 2011, um 19 Uhr im Regensburger Dom St. Peter wollen Lehrende und Studierende der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik ihre Solidarität mit den Menschen in Japan ausdrücken. In besonderer Weise gilt diese den Angehörigen des St. Gregorius-Instituts für Kirchenmusik in Tokyo.



Seit 2005 ist dieses Institut mit der Hochschule in Regensburg affiliiert und damit so etwas wie die musikalische Tochter der Regensburger Musikhochschule. Lehrende und Studierende aus Japan kommen immer wieder als Gäste und reguläre Studierende nach Regensburg, um hier ihre kirchenmusikalischen Studien weiterzuführen. So ist über die Jahre ein enger persönlicher Kontakt entstanden. „Mit diesem Konzert wollen wir eine musikalische Brücke zu den Menschen in Tokyo und den vom Erdbeben, vom Tsunami und von der Nuklearkatastrophe betroffenen Gebieten schlagen“, so Prof. Franz-Josef Stoiber, der Rektor der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik. Er war in den letzten Jahren immer wieder in Japan, um dort Kurse anzubieten und Prüfungen abzunehmen.

Mit dem Stück „Lotus für Orgel“ von Yoki Kakimuma, einem Dozenten des Gregorius-Instituts in Tokyo, wird das Solidaritätskonzert am Donnerstag, 24. März, eröffnet. Der Konzertchor und der Neue Kammerchor der Hochschule für katholische Kirchenmusik bringen Chormusik von Enjott Schneider, Max Reger und Domenico Scarlatti zu Gehör. Domorganist Prof. Franz Josef Stoiber wird über den Choral „Aus tiefer Not schrei ich zu Dir“ auf der Domorgel improvisieren.

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Letzte Aktualisierung: 26.04.2012

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